Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Entwicklung ſeines allem Anſchein nach empfäng⸗ lichen Geiſtes zu erquicken. Vielleicht, dachte er, erziehe ich in ihm einen Apoſtel der neuen Reli⸗ gion, die noch ſo wenige Bekenner zählt, obgleich ſie eine ſo einfache und naheliegende Wahrheit iſt, daß man ihr nur ins Auge zu blicken braucht um ſie als Mutter und Schweſter zu begrüßen. Schon habe ich mit einem Worte ſeine Geiſter aufgerüt⸗ telt, er taumelt noch von dem elektriſchen Schlag, aber er ſcheint mir nicht der Schneckenkopf zu ſein, der die Fühlfäden vor einer neuen Erſcheinung zu⸗ rückzieht. Ich darf es wagen, mit einem ſtarken Hauch die Nebel der Ueberlieferung aus ſeinem Kopf zu treiben; er wird die Probe beſtehen und wenn nicht, wenn er nicht außerhalb des Dunſtkreiſes leben kann, ſo werde ich den Schwäch⸗ ling mit einer Lüge von meiner Schwelle treiben, und in meine Einſamkeit zurückfallen.

Mit der ſtrengen Miene eines unerbittlichen Richters wandte ſich der Mönch zu Ephraim, der, von ſo vielen Eindrücken betäubt, an einem Tiſche lehnte, und nicht wußte ob er aus dieſer gefährlichen Zelle entfliehen oder der Stimme ſeines