jener Schrif⸗ ift er⸗ erlicht
Die bildes eſcha⸗ ngung, lfgeriſ⸗
ge er⸗ vandte dieſer langen allende
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helle Sonnenſchein ihm die offene Kloſterpforte be⸗ zeichnete. Er hatte ſich jedoch in ſeiner Angſt ver⸗ irrt und einen Gang verfolgt, der tiefer in das Innere des Kloſters führte. Der Sonnenſchein fiel durch die offenſtehende Thüre einer Mönchszelle, deren Fenſter auf den Kloſtergarten hinausgingen.
Ephraim war mehr erfreut als beunruhigt, als er ſeinen Irrthum erkannte. So heftig auch ſein Herz vor Angſt und Entſetzen pochte, ſo war doch zugleich ſeine Neugierde, die Geheimniſſe dieſes Hauſes kennen zu lernen, eher geſteigert als ver⸗ mindert; ſo wie es bei der Erzählung ſchrecklicher Märchen jungen Phantaſien geht, die, von Schauern gerüttelt, doch die Erzählung endlos ausgeſponnen wünſchen.
In dem warmen hellen Sonnenſchein fand der Jüngling bald den vollen Muth wieder, mit dem er ſich in die neue fremde Welt hineingeſtürzt, und kühn trat er an den Eingang der Zelle um das Innere zu erforſchen. Es war eine geräumige helle Stube. Der Bewohner war abweſend, aber mehre Kleidungsſtücke, die auf einem Seſſel lagen, und das reinliche Bett in der Ecke deuteten darauf hin, daß die Zelle nicht verlaſſen war. Von den Wän⸗
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