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lichen All, in welchem kleine Sternchen mit dem Erdkörper als Zollſtab gemeſſen, und ihre Entfer⸗ nungen nach Sonnenfernen berechnet werden. Das freudige Erſtaunen Ephraims bei den herrlichen Erſcheinungen, welche das wunderbare Buch vor ſeine Seele führte, wich bald heftigen brennenden Schmerzen und ruheloſen Wünſchen. Das war eine jener gewaltigen Seelen, welche der Genuß kaum Augenblicke zu feſſeln vermag, und die der gottähnliche Drang nach durchdrin⸗ gender Erkenntniß und ſelbſtthätiger Schöpfung fortwährend aufjagt aus der Behaglichkeit der Sättigung, der ſich der Menſch ſo gerne hingibt. Zunächſt wandte ſich ſein Auge nach ſeiner bis— herigen Welt, die hinter ihm zertrümmert lag, und von der er ſich ſchon weit fortgeriſſen fühlte. Wie klein erſchien ihm ſein Völkchen mitten in der Menſchheit, wie armſelig das gelobte Land Pa⸗ läſtina, das ihm ſein Buch und die beigefügte Landkarte als einen elenden verkommenen Fleck auf der Erde bezeichnet hatte, und welch ein kin⸗ diſches Mährchen war ſeine Religion die den großen gewaltigen Gott zum Eigenthum und Handlanger einer handvoll unbedeutender Men⸗
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