Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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ten wir anilien⸗ t Dank⸗ er lüftet den Hut 88 Watt, n Leiden ndet, die peinliche m Ende te Soldat hinſtirbt. dare Welt kenſchleier er ſeinem als wäre weitau⸗ im er ſeit Hefangen⸗ war; ſo hauungen ntnommen ne Büch⸗

— tete. Da

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unten in der düſtern Kellerwohnung des Todten⸗ gräbers, in einem Stübchen das mit ſechs Schrit⸗ ten ausgemeſſen war, ſah der erleuchtete Jüngling über die Millionen Geviertmeilen der Erdfläche hin; er ſah die Meere und Flüſſe mit Segeln und Dampfern bedeckt, er ſah ein unermeßliches Netz von Landſtraßen worauf der Gewerbfleiß und das Vergnügen hin und her rollten, und die weite Ausdehnung war erfüllt von einer Thier⸗ und Pflanzenwelt die der Menſch, der Wirth der Erde, nach Eigenſchaft und Wirkſamkeit geordnet, und über die er ein getreues Regiſter führte. Und auf Meeren und Flüſſen, auf den Bergen und im Thal erblickte er die kaum faßbare Zahl von Tauſend Millionen Menſchen, ſo verſchieden in Farbe, Sprache und Thätigkeit, und doch alle nach demſelben Ebenbilde geſchaffen; jeder vereinzelt in ſeiner Individualität, das Centrum ſeiner eigenen Bahn und alle dieſe Bahnen in einandergreifend in die immer weiteren Kreiſe der Familie, der Ge⸗ meinde, des Staates, der Menſchheit. Noch tiefer überraſchte ihn die Lehre ſeines Buches, daß dieſe ungeheure Erde mit ihrer unendlichen Mannig⸗ faltigkeit nur ein Sandkorn ſei in dem unermeß⸗ 14*