Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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neue Weltſchöpfung des Kopernikus treten wir gleichgültig wie in unſre hausbackene Familien⸗ ſtube. Wer ſchneidet ſein Brot an mit Dank⸗ gefühlen für den Erfinder des Pfluges, wer lüftet beim Betreten der Bahnhöfe ehrerbietig den Hut vor dem Andenken an Fulton und James Watt, und wo iſt der Jüngling der die geiſtigen Leiden des Jünglings Jeſus Chriſtus durchempfindet, die tiefer und nachhaltiger waren als der peinliche Gang zum Kreuze, deſſen Schmerzen am Ende nicht größer waren, als die der erſte beſte Soldat empfindet, der an ſeinen Bajonettwunden hinſtirbt.

Vor Ephraims Auge lag die unabſehbare Welt plötzlich da, als wäre ein düſterer Wolkenſchleier entzwei geriſſen, der ſeit ſeiner Geburt über ſeinem Haupte gelagert hatte. Es ſchien ihm, als wäre er mitten in der Civiliſation aus einem zweitau⸗ ſendjährigen Grabe erſtanden, in welchem er ſeit der Zeit gelegen, da ſein Volk in die Gefangen⸗ ſchaft nach Babylon abgeführt worden war; ſo weit war die Kluft zwiſchen den Anſchauungen die er ſeinen alten rieſigen Büchern entnommen und der Wirkſamkeit, welche das dünne Büch⸗ lein eines Schulknaben vor ihm ausbreitete. Da

unten

gräber ten al über hin; und Netz und! weite und Erde, und

demf ſeine Bah⸗ in di meing über unge falti