im Auto⸗ glichkeit,
bejiſchen
1848 hat erfahren. ffen und
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Manieren der feinen Dame ein ſpöttiſches Lächeln entlocken könnten.
Dem Wiener fällt es nicht ein den Adel herab⸗ zuziehen, ſondern ſein Streben geht dahin ſich zu ihm hinaufzuſchrauben. Der reiche Bürger wett⸗ eifert mit ihm in Aufwand und Luxus, und alle Welt bis zum Schuhmacher und Krämer läßt ſich „Herr von“ tituliren. Guſtav Roſe war eben auch ein ganzer Wiener und führte er auch mit ſeinen Freunden ein reines Künſtlerleben, das weder bür⸗ gerlich noch adelig war, ſo mochte er doch der
adeligen Dame gegenüber keinen Makel bürger⸗
lichen Weſens blicken laſſen. Sorgfältig reinigte er daher ſeine Stiefeln vom Staube, prüfte in dem Spiegel des Vorgemachs aufmerkſam ſeinen Anzug und überlegte zum erſtenmal in ſeinem Leben, welche Haltung er annehmen ſollte, mit welchen Worten er ſich vorſtellen, und was er auf die verſchiedenen möglichen Bemerkungen der Dame antworten müſſe.
Es ward ihm indeß erſpart in einer gezwun⸗ genen Komödie eine vielleicht falſche Rolle zu ſpie⸗ len; die Dame nahm ſeinen Beſuch nicht an. Der Kammerdiener durch den er ſich melden laſſen wollte,


