Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſchneiden

erfreuen; in einem nund im verblüffte nächſten en Käfig 1b waltete Velt war Aicht tenſchheit ſeine ge⸗

ggen ſich

die Welt ne Bruſt Thoren elbſt zer⸗ ich will über die

en Schif⸗ 11 4

enck zer⸗ Zück zer

„ Erde

19

gehört dem Böſen, ſich bewähren ſoll. Mein Or⸗ den ſoll mich loben!— Der Anfang iſt gemacht, dieſes Weib habe ich zertreten, ſie kann nur noch wie ein leckes Schiff hinſchwimmen, bis ſie die Laſt ihres Jammers hinabzieht ins ewige Nichts.— Nein ich that ihr nicht zu viel, mein namenloſes Leid ſchrie nach Rache. Niemand in der Welt hat das Recht glücklich zu ſein, ſo lange Einer durch ihre ſchlechte Einrichtung leidet. Ein hoch— müthiger König ſagte einſt: Ich bin der Staat! Das war ſinnloſe Anmaßung, aber jeder Menſch hat das Recht zu ſagen: Ich bin die Welt!“

Dieſes furchtbare Mitglied eines gefährlichen Ordens war noch ſechs Wochen vor dieſem Er⸗ eigniß ein blühender hoffnungsvoller Jüngling. Geburt und Beruf gaben alle Ausſicht auf lange Jugend und unerſchöpflichen Frohſinn; er war Maler und geborner Wiener. Selbſt ſein Name Guſtav Roſe ſtimmte zu einem friedlichen freu⸗ digen Leben.

Das Kaffeehaus auf dem„Mehlmarkt“, voll luſtiger in den Tag hinein lebender Künſtler, die Tanzſäle zum„Sperl“ und die Landparthien um Wien waren die heitere Welt des Jünglings

2*