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Itrtegsſrenen.
durch den Fluß waten mußten, benutzte Capitaͤn R. die Gelegenheit, ſchluͤpfte hintenweg, und faßte mit⸗ ten im Schutt eines abgebrochenen Hauſes Poſto, von wo er einen herrlichen Ueberblick des Ganzen ha⸗ ben konnte. Unſer Obriſt, ein Schotte, auf den ſich von Vater auf Sohn, der Loͤwenmuth ſeines Ge— ſchlechts vererbt hatte, und der unſer Bataillon in Per⸗ ſon anfuͤhrte, drehte ſich zum Adjutanten mit der Frage:«Ich ſehe den Capitaͤn R. nicht? Wo ſteckt er?“ — Dort hinter den Mauertruͤmmern,— gab die⸗ ſer zur Antwort, und zeigte mit dem Finger auf den ſichern Schlupfwinkel des recognoſcirenden Helden. «Bei Gott, das iſt zu arg!“ rief der Obriſt mit dem Ausbruch des hoͤchſten Unwillens.«Jagen Sie zu ihm hin, auf ihn zu, uͤber ihn weg; und wenn er nicht auf der Stelle zum Regiment ſtoͤßt, ſo hauen Sie ihn zur Stelle nieder. Und nun(fuhr er fort), brave Kameraden, auf den Feind los, feſt und beſon⸗ nen, mit dem Bajonett in die Rippen; alles nieder!“ Indem er ſich ſo an die Leute wandte, vergaß er den Capitaͤn. Aber ſein Adjutant hatte es ſich nicht zwei Mal ſagen laſſen, ſondern ritt im ſcharfen Ga— lopp zu ihm hin, und richtete den Befehl aus. Capitaͤn&. hoͤrte ihn kaltbluͤtig an, und erwie⸗ derte:— Ei, ei, guter Freund, deßwegen muͤſſen Sie ſo eilen? Hoͤren Sie mich an, und was ich zu mei—
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