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Itriegsſrenen.
und Philipp kroch in ſein Bett, doch nicht eher, bis er mich auf meiner Streu im Salon bequem gelagert geſehen.
In Vergleich mit meinen Gefaͤhrten hatte ich we⸗ nig zu mir genommen, ſo daß ich mir vorwerfen laſ⸗ ſen mußte, ich ſei ein Stuͤmper(ein Fletcher, eine mazette) geworden.
«Dahin kommt es mit Einem, der in dieſem verfluchten Lande wohnen muß“ ſagte Philipp, ſein Glas fuͤllend.«Iſt's nicht ſo, Toby?“
— Ja wahrhaftig;— erwiederte dieſer, indem er ſeines leerte.
«Es wird, ſo wahr, noch einſt ſo weit mit uns kommen,“ ſetzte Philipp hinzu, einen Humpen hin⸗ abgießend.
— Nicht vor dem Patent,— dachte ich.
«Ja, und mit mir ebenfalls, wenn's auf die Neige geht,» rief Tobias, und ſchenkte wieder ein.
— Ja wol, nicht eher,— dachte ich.
Als der einzige Abſtemius von uns Dreien hatte ich den Vortheil, einen geſunden drei⸗ bis vierſtuͤndi— gen Schlaf zu thun, welcher mich ganz wiederher⸗ ſtellte. Mit Philipp ging es anders. Der ſchlief und ſchnarchte immer fort, daß ich es im Nebenzimmer hoͤren konnte. Sollte ich ihn wecken? Nein. Aber womit mich beſchaͤftigen? Der Buͤchervorrath, die
Ruͤſtkammer, das Kunſt⸗ und Naturalienkabinet bot
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