32 Sliizzen aus Velgten.
es jetzt auf lange Zeit in ſeinem gewohnten Schritte weitergehen zu koͤnnen ſchien, machten wir uns wie— der auf den Weg, denn ich hatte keinen Antrieb dazu, in Poperingen zu bleiben, und ſo befanden wir uns bald denn auf der gutgepflaſterten Straße die nach Ypern fuͤhrt. Waͤhrend der zwei Stunden welche wir fuͤr die deutſche Meile zwiſchen beiden Staͤdten brauch⸗ ten, war mein Gefaͤhrte nicht muͤßig, und Folgen⸗ des der hauptſaͤchliche Inhalt ſeiner ungemein flie⸗ ßenden Mittheilungen, die ich fuͤr werth hielt, nieder⸗ zuſchreiben, wobei es mich wirklich in Erſtaunen ſetzte, wie dies alles aus einer ſolchen Quelle fließen koͤnne. Seine Bemerkungen kamen mir ſchon damals treffend vor, und ich ward nachher in dieſer Meinung durch etwas, wovon meine Leſer zu ſeiner Zeit auch noch in Kenntniß geſetzt werden ſollen, vollkommen darin beſtaͤrkt.
«Ja, ja, mein Herr, Belgien iſt Fremden wirk⸗ lich ſo wenig bekannt, als ob es von allen uͤbrigen Theilen Europa's abgeſondert laͤge. Seine Geſchichte, Geographie, und ſein Nationalcharakter werden ganz misverſtanden, und das um deswillen, weil die neuen Buͤcher aus alten wieder abgeſchrieben werden, und die Schriftſteller lieber mit den Augen Anderer ſehen, als ſich ſelbſt die Muͤhe nehmen, die ihrigen aufzu⸗ thun. Wenn ein Schriftſteller ausgeſprochen hat, daß Aberglaube und Fanatismus die Hauptgrundzuͤge des
belgiſch zu hab unterſe dem Land Volke ner C Wider dauert und d auf ſtehen dieſe In mußt macht Relig blieb eine Oeſt von die el erkan meht ter d derſch
Thel


