Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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26 Sützzen aus Belgien.

gen. Ich hatte weiter keinen Weg zu waͤhlen; ſo ſtieg ich denn in das Kabriolet, und fort ging es. «Ei, ei! Es wundert mich nichts mehr,“ fuhr mein Gefaͤhrte fort,— denn jede kleine Pauſe oder Unterbrechung ſchien nicht im geringſten den Faden ſeines Geſpraͤches abzureißen, ſondern blos einen Kno⸗ ten hinein zu machen,—«ja, ja, uͤber nichts wun⸗ dere ich mich mehr, als wenn ich einen Menſchen zu Fuße gehen ſehe, der im Stande iſt, einen Wagen zu bezahlen, oder ein Pferd zu miethen. Was mich ſelbſt betrifft, ſo iſt die groͤßte Strecke, die ich zu gehen pflege, vom Stall in den Hof, und dann Brr! Ich ſpringe in mein Kabriolet, und es kommt mir vor, als ob der Sitz da ein Theil meiner ſelbſt waͤre. Doch, das iſt nur Spaß, denn ich bin nicht etwa zu ſolchen Ein⸗ bildungen aufgelegt. Nun, mein Herr, was halten Sie von unſerm Lande? Denn, wie ich ſehe, ſind Sie ein Fremder. Das bin ich eigentlich auch; denn, ob ich hier gleich geboren und mit Bier und Tabak getauft worden bin, wie meine uͤbrigen Landsleute, ſie mich auch mit einer recht guten Erziehung verſehen haben, ſo brachte ich doch den beſten Theil meines Lebens unter den Lanziers der Garde zu, und machte den Herren Englaͤndern meinen erſten Buͤckling auf dem Schlachtfelde von Waterloo. Nichts koͤnnte mich auch dazu bewegen, mein ganzes Leben in einer Gegend,

wie dieſe da, hinzubringen. Die Weiber, eine oder

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