Teil eines Werkes 
33.-36. Bändchen (1850)
Entstehung
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Der König iſt eitel, mein Lieber, und Ihr, Ihr

n: ſeid es auch, was Ihr auch ſagen möget. Porthos lächelte mit einer ſiegreichen Miene und ei⸗ ſprach: 14. Gehen wir zum Schneider des Königs; und da iet er dem König anmißt, ſo kann ich mir, bei Gott! wohl auch anmeſſen laſſen. em en. er⸗ 8; on VI. nit en Wer das war, der Herr Jean Percerin.

Der Schneider des Königs, Meſſire Jean Perce⸗

rin, bewohnte ein ziemlich großes Haus in der Rue Saint⸗Honoré, bei der Rue de l'Arbre⸗Sec. Er war

en ein Mann, der Geſchmack für ſchöne Stoffe, für ſchöne dö⸗ Stickereien, für Sammete hatte; die Kundſchaft des te; Königs hatte ſich vom Vater auf den Sohn vererbt. bei Dieſe Erbfolge beſchränkte ſich indeſſen nicht hierauf, ſie ging bis zu Karl 1X. zurück, bei dem, wie man

in; weiß, häufig Bravourlaunen vorkamen, welche ſehr un, ſchwer zu befriedigen waren.

üſ⸗ der Percerin jener Zeit war ein Hugenot, wie d. Amtroiſe Paré; die Königin von Navarra, die ſchöne das Margot, hatte ihn verſchont, weil er der Einzige ge⸗

weſen, dem es gelungen war, ihr die herrlichen Reit⸗ wkleider zu verfertigen, die ſie ſo gern trug, weil ſie geeignet waren, gewiſſe anatomiſche Mängel zu ver⸗ bergen, welche die Königin von Navarra ſo ſorgfältig verbarg. Der gerettete Percerin machte aus Dankbarkeit