Teil eines Werkes 
33.-36. Bändchen (1850)
Entstehung
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Nein, von Seiten des Königs, lieber Freund. Auf dem Zettel ſtand mit allen Buchſtaben geſchrieben: Der Herr Baron du Vallon wird benachrichtigt, daß der König die Gnade gehabt hat, ihn auf die Liſte ſei⸗ ner Einladungen zu ſetzen.

Sehr gut; doch Ihr werdet mit Herrn Fouquet abgehen?

Und wenn ich bedenke, rief Porthos, mit einem Fußtritt den Boden einſtoßend,wenn ich bedenke, daß ich keine Kleider haben werde, ſo berſte ich vor Zorn. Ich möchte gern Einen erwuͤrgen oder Etwas zer⸗ reißen! Erwürgt Niemand und zerreißt Nichts, Porthos; ich werde Alles in Ordnung bringen. Zieht eines von Euren ſechs und dreißig Kleidern an und kommt mit mir zu einem Schneider.

Bahl mein Kammerdiener iſt ſeit dem Morgen bei allen geweſen.

Auch bei Herrn Percerin?

Wer iſt Herr Percerin?

Er iſt der Schneider des Königs, bei Gott! 4

Ahl ja, ja, rief Porthos, der ſich das Anſehen geben wollte, als kennete er den Schneider des Kö⸗ nigs, während er ſeinen Namen zum erſten Mal hörte; bei Herrn Percerin, dem Schneider des Königs, bei Gott! Ich dachte, er wäre zu ſehr beſchäftigt.

Ohne Zweifel wird er zu ſehr beſchäftigt ſein; voch ſeid unbeſorgt, Porthos, er wird für mich thun, was er für einen Andern nicht thun würde. Nur müſ⸗ ſen wir ihn das Maß nehmen laſſen, mein Freund.

Oh! verſetzte Porthos mit einem Seufzer,das iſt ärgerlich, doch was kann man am Ende thun!, Ihr werdet es machen, wie die Anderen, Ihr wer⸗ 8

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det es machen, wie der König. Wie, man mißt auch dem König an? Und er l

duldet es.