Teil eines Werkes 
29.-32. Bändchen (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ng.

fach iche ihm

wir och die nen der ren gen

der lle⸗

ben m⸗ ten nd ich on

des jre ine en ie nt olt en

31

ihnen geſtatten, ſich ans Land zurückzuziehen. Die Fluth, welche ſpäter den Tod von Vatel veranlaſſen ſollte, kommt gar nicht.

Am gewöhnlichen Empfangstag finden ſich indeſſen die Freunde von Herrn Fouquet zahlreicher, als ſonſt ein. Gourville und der Abbé Fouquet plaudern von den Finanzen, der Abbé Fouquet entlehnt nämlich einige Piſtolen von Gourville. Peliſſon, der mit gekreuzten Beinen auf einem Stuhl ſitzt, endigt die Declamation einer Rede, mit der Fouquet das Parlament wieder eröffnen ſoll.

Und dieſe Rede iſt ein Meiſterwerk, weil ſte Pe⸗ liſſon für ſeinen Freund macht, das heißt, weil er Alles darein legt, was er ſicherlich für ſich ſelbſt nicht ſagen würde. Ueber die leichten Reime ſtreitend, kommen bald vom Hintergrunde des GartensLoret und laFontaine herbei.

Die Maler und die Mufiker nehmen ihre Richtung nach dem Speiſeſaal. Wenn es acht Uhr ſchlägt, wird man zu Nacht ſpeiſen.

Der Oberintendant läßt nie auf ſich warten.

Es iſt halb acht Uhr; der Appetit kündigt ſich ziemlich artig an.

Sobald alle Gäſte verſammelt ſind, geht Gourville gerade auf Peliſſon zu, weckt ihn aus ſeinen Träu⸗ mereien auf, und führt ihn mitten in den Salon, deſ⸗ ſen Thüren er geſchloſſen hat.

Nun, ſagte er,was gibt es Neues?

Peliſſon hob ſeinen verſtändigen, ſanften Kopf in die Höhe und erwiederte:

Ich habe fünf und zwanzig tauſend Livres von meiner Tante entlehnt, hier ſind ſie in Kaſſenanweiſungen.

Gut, ſagte Gourville,es fehlen mir nur noch hundert und fünf und zwanzig tauſend Livres für die erſte Zahlung.

Die Bezahlung, von was? fragte la Fontaine in dem Ton, in dem er etwa gefragt hätte:habt Ihr Baru geleſen?