Teil eines Werkes 
29.-32. Bändchen (1849)
Entstehung
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Das iſt abermals mein Zerſtreuter, verſetzte Gourville.Wie! Ihr habt uns mitgetheilt, das kleine Gut Corbeil ſollte von einem Gläubiger von Herrn Fouquet verkauft werden, Ihr habt uns die Vereini⸗ gung aller Freunde Epikurs vorgeſchlagen, Ihr habt geſagt, Ihr würdet einen Winkel Eures Gutes in Chateau⸗Thierry verkaufen, um Euren Beitrag zu lie⸗ fern, und heute kommt Ihr und fragt:Die Bezahlung von was?

Dieſer Ausfall wurde mit einem allgemeinen Ge⸗ lächter aufgenommen und machte la Fontaine erroͤthen.

Verzeiht, verzeiht, ſagte er,es iſt wahr, ich hatte es nicht vergeſſen; oh! nein, nur..

Nur erinnerſt Du Dich deſſen nicht mehr, ver⸗ ſetzte Loret.

Das iſt die Wahrheit Der hat in der That

Recht. Zwiſchen vergeſſen und ſich nicht mehr erin⸗ nern iſt ein großer Unterſchied.

Ihr bringt alſo den Obol, den Preis des verkauf⸗ ten Winkels von Eurem Gute? fragte Peliſſon.

Verkauft! nein.

Ihr habt alſo das Stückchen Land nicht verkauft? rief Gourville erſtaunt, denn er kannte die Uneigen⸗ nützigkeit des Dichters.

Meine Frau wollte nicht, erwiederte der letztere.

Neues Gelächter.

Ihr habt Euch aber doch zu dieſem Behuf nach

Chateau⸗Thierry begeben? entgegnete man ihm. Gewiß, und zwar zu Pferde. Armer Jean! 3 Acht verſchiedene Pferde! ich war gerädert. Vortrefflicher Freund!... Und dort habt Ihr ausgeruht?. 4 Ausgeruht! Ach! ja wohl. Ich hatte dort viele Geſchäfte. 4 Wie ſo? 4 Meine Frau hatte Coquetterien mit dem gemacht,

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