Teil eines Werkes 
29.-32. Bändchen (1849)
Entstehung
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Der Erzieher habe das Kind zu der Dame geführt. Weiter? Am andern Tag haben Erzieher und Kind die Gegend verlaſſen.

Ihr ſeht wohl! es iſt Wahres hieran, da das

Kind wirklich an einem von den Donnerſchlägen ſtarb, denen zu Folge, nach der Ausſage der Aerzte, das Leben der Kinder bis zum ſiebenten Jahr an einem Faden hängt.

Oh! was Eure Majeſtät ſagt, iſt ganz richtig,

Niemand weiß dies beſſer, als Ihr, Madame; Niemand glaubt es mehr, als ich. Doch bewundert die Seltſam⸗ keit.

Was gibt es noch weiter? dachte die Königin.

Die Perſon, die dieſe Umſtände mitgetheilt, die ſich nach der Geſundheit des Kindes erkundigt hatte, dieſe Perſon...

Ihr vertrautet eine ſolche Sorge Jemand? Oh, Herzogin!

Jemand, der ſtumm wie Eure Majeſtät, wie ich ſelbſt; nehmt an, ich ſei es geweſen; dieſer Jemand, ſage ich, kam einige Monate nachher in die Touraine...

In die Touraine?

Erkannte den Erzieher und das Kind, verzeiht, glaubte ſie zu erkennen. Beide lebten heiter und glück⸗ lich, der eine in ſeinem grauen Alter, das andere in ſeiner blühenden Jugend. Urtheilt hienach, wie es mit den Gerüchten iſt, die im Umlauf ſind; glaubt an irgend Etwas von dem, was in der Welt vorgeht. Doch ich ermüde Eure Majeſtät. Oh! das iſt nicht meine Abſicht, und ich werde von ihr Abſchied nehmen, nachdem ich ſie wiederholt meiner ehrfurchtsvollen Er⸗ gebenheit verſichert habe..

Haltet, Herzogin; ſprechen wir ein wenig von Euch.

dſ 1e mir, oh! Madame, ſenket Eure Blicke niat o tief.