Teil eines Werkes 
25.-28. Bändchen (1849)
Entstehung
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Ihrer 1s.“ hat,

und beene ent⸗ ramp dinge

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zu ſeiner Rechtfertigung zu ſagen hat und daß er dies nicht vor Zeugen thun will. Hängt Euren Degen wie⸗ der an, Herr von Manicamp.“

Manicamp hing ſeinen Degen wieder aus Wehr⸗ gehenk.

„Der Burſche iſt offenbar voll Geiſtesgegenwart,“ murmelte der Musketier, indem er Saint⸗Aignan beim Arm nahm und ſich mit ihm entfernte.

„Er wird ſich herausziehen,“ flüſterte der letztere d'Artagnan in'’s Ohr.

„Und zwar mit Ehren, Graf.“

Manicamp richtete an Saint⸗Aaignan und an den Kapitän einen Blick des Dankes, der vom König unbe⸗ merkt vorüberging.

„Ah! ah!“ ſagte d'Artagnan, während er über die Thürſchwelle ſchritt,„ich hatte eine ſchlechte Meinung von der neuen Generation. Nun, ich täuſchte mich, und dieſe jungen Leute haben etwas Gutes.“

Valot ging dem Günſtling und dem Kapitän voran.

Der Koͤnig und Manicamp blieben allein im Cabinet.

VI.

Miorin d'Artagnan erkennt, daß er ſich getäuſcht, und daß Manicamp es war, der Recht hatte.

Der König verſicherte ſich durch ſich ſelbſt, indem er bis zur Thüre ging, daß Niemand horchte, kam dann zurück, ſtellte ſich haſtig vor Manicaup und ſprach:

„Nun, da wir allein find, erklärt Euch, mein Herr.“