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„Ja, Sire.“ „Und Ihr fandet dort Herrn von Guiche?“ „Ja, Sire.“ „In welchem Zuſtand? ſagt es frei heraus.“ „In einem ſehr kläglichen Zuſtand, Sire.“ „Der Keiler hat ihn aber nicht verſchlungen?“ „Wen verſchlungen?“ „Herrn von Guiche.“ „Welcher Keiler?“ „Der Keiler, der ihn verwundet.“ 5 „Herr von Guiche iſt von einem Keiler verwundet worden?“ 1 „Man ſagt es wenigſtens.“ „Eher von einem Wildſchützen... „Wie, von einem Wildſchützen 2* „Ein eiferſüchtiger Ehemann, ein mißhandelter Lieb⸗ haber wird, um ſich zu rächen, auf ihn geſchoſſen haben.“ „Was ſprecht Ihr denn da, Herr Valot! die Wun⸗ den vom Herrn von Guiche rühren nicht vom Gewerfe eines Wildſchweines her?“ 3 „Die Wunden von Herrn von Guiche rühren von einer
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Piſtolenkugel her, die ihm den Ringfinger und den klei⸗ nen Finger der rechten Hand zerſchmettert hat, wonach
ſie in die Intercoſtalmuskeln der Bruſt gegangen iſt.“
„Eine Kugel! Ibr wißt gewiß, daß Herr von Guiche durch eine Kugel verwundet worden iſt?“
„Bei meiner Treue, ſo gewiß als ich da bin,“ er⸗ wiederte Valot.
und er reichte dem König eine halb abgeplattete
Kugel.. Der König ſchaute ſie an, ohne ſie zu berühren. „Er hatte das in der Bruſt, der arme Junge?
fragte er.
„Nicht ganz. Die Kugel drang nicht ein, ſie plat⸗ tete ſich ab, wie Ihr ſeht, entweder am Bügel der Pi⸗
ſtole, oder auf der rechten Seite des Bruſtbeins.“
„Guter Gott!“ ſprach der König ernſtem
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