27
t. 4 Manicamp bebte und machte eine Bewegung, um ſich zurückzuziehen.
aufge⸗„Der König iſt befriedigt?“ ſagte er.
Laure,„Entzückt; doch entfernt Euch noch nicht, Herr von
dern.“ Manicamp, ich habe noch mit Euch zu thun.“ „Ahl ah!“ dachte d'Artagnan,„abermals Einer,
2 der der nicht von unſerer Stärke iſt.“ Zuiche Und er gab einen Seufzer von ſich, welcher bedeuten hmet⸗ mochte:
„Oh! die Maͤnner von unſerer Stärke, wo ſind fie nun?“
In dieſem Augenblick hob ein Huiſſier den Thür⸗ Ge⸗ vorhang auf und meldete den Arzt des Königs. e Er⸗„Ah!“ rief Ludwig,„hier kommt gerade Herr Valot, der Herrn von Guiche beſucht hat. Wir werden tändi⸗ Nachricht von dem Verwundeten erhalten.“
aben.“ Manicamp fühlte ſich unbehaglicher als je.
inter⸗„Auf dieſe Art werden wir wenigſtens klar in der OSeache ſehen,“ fügte der König bei.
ſtürzt Und er ſchaute d'Artagnan an, der keine Miene
3 ind verzog.
V.
Der Arzt.
Herr Valot trat ein. Die Scenirung war dieſelbe: der König ſaß, Saint⸗ Aignan ſtützte ſich auf ſein Fauteuil, d'Artagnan war an die Wand angelehnt, Manicamp ſtand.
3„Nun, Herr Valot, habt Ihr mir gehorcht?“ fragte der König.
wäre„Mit allem Eifer, Sire.“ ae blea ör habt Euch zu Eurem Collegen in Fontaine⸗ 8 eneben


