Teil eines Werkes 
25.-28. Bändchen (1849)
Entstehung
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„Ein zweijähriger Keiler.“ „Man hätte mich benachrichtigen müſſen, Guiche es habe Selbſtmordsgedanken; denn ich habe ihn jagen ſehen, er iſt ein vortrefflicher Jäger. Wenn er auf ein Ke Thier ſchießt, das in die Enge getrieben iſt und den ver Hunden Stand hält, geht er mit aller Vorſicht zu Werke und ſchießt mit dem Karabiner, und diesmal bietet er ſag dem Keiler mit einfachen Piſtolen Trotz.“ auf Manicamp bebte. 1 hen „Luxuspiſtolen, was Teufels! vortrefflich, um ſich damit mit einem Menſchen und nicht mit einem Wild⸗ ſchwein zu ſchlagen!“ keit „Sire, es gibt Dinge, die ſich nicht gut erklären laſſen.“ „Ihr habt Recht, und das Ereigniß, das uns be⸗ ſchäftigt, iſt eines von dieſen Dingen. Fahret fort.“ Während dieſer Unterredung ſah Saint⸗Aignan, der Manicamp vielleicht durch ein Zeichen ermahnt hätte, cam er möge ſich nicht in Reden verfangen, fortwährend den eeharrlichen Blick des Königs auf ſich gezielt. Es war alſo zwiſchen ihm und Manicamp jede wiß mmunication unmöglich. halt Auf dem Weg angetrieben, den er eingeſchlagen, fuhr daher Manicamp fort, ſich immer tiefer in das ſollt Garn zu verſenken. ggläu „Sire,“ ſagte er,„die Sache hat ſich wahrſchein⸗ lich auf folgende Weiſe ereignet: Guiche wartete auf des

den Keiler.“ „Zu Pferd oder zu Fuß?“ fragte der König.

„Zu Pferd. Er ſchoß auf das Thier, fehlte es.“ ſei c „Der Ungeſchickte!“ 3 aaufg „Das Thier brach auf ihn los.“

„Und das Pferd wurde getödtet.“ „Ahl Eure Majeſtät weiß das.“ 3 „Man hat mir geſagt, es ſei ein todtes Pferd auf von

dem Kreuzweg des Bois⸗Rochin gefunden worden, und ein? ich nahm an, es ſei das Pferd von Guiche geweſen.