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die Hände weiß und anmuthig, machte Manicamp ſeine Verbeugung vor dem König.
Der König nickte zur Erwiederung mit dem Kopf und ſprach:
„Guten Abend, Herr von Manicamp.“
„Euer Majeſtät hat mir die Ehre erwieſen, mich zu ſich rufen zu laſſen,“ verſetzte Manicamp.
„Ja, um von Euch alle Umſtände des Unfalls zu erfahren, der Herrn von Guiche betroffen hat.“
„Oh! Sire, das iſt ſchmerzlich.“
„Ihr waret dabei.“
„Nicht gerade, Sire.“
„Aber Ihr kamet auf den Schauplatz des Unfalls einige Angenilit, nachdem ſich dieſer ereignet hatte.“
„So iſt es, ja, Sire, ungefähr eine halbe Stunde nachher.“
„Und wo hat die Sache ſtattgefunden? 20
„Ich glaube, Sire, man nennt den Ort das Ron⸗
del des Bois Rochin.“ „Ja, es iſt ein Sammelplatz für die Jagd.“ „So iſt es, Sire.“ 4 3„Nun denn! ſo erzählt mir, was Ihr von den um⸗ ſtänden dieſes Unglücks wißt, Herr von Manicamp, er⸗ zählt es mir.“
„Euer Majeſtät iſt vielleicht ſchon unterrichtet, und ich müßte hefürchten, ſie durch Wiederholungen zu er⸗ müden.“
„Nein, befürchtet das nicht.“
Manicamp ſchaute ringsumher, er ſah nur d'Ar⸗ tagnan, der am Täfelwerk lehnte, d'Artagnan ruhig, wohlwollend, gutherzig, und Saint⸗Aignan, mit dem er gekommen war, und der ſich beſtändig mit einem gleich freundlichen Geſicht auf das Fauteuil des enn ſtützte. 3
Er entſchloß ſich alſo, zu ſprechen. 4
„Es iſt Eurer Majeſtät nicht unbekannt, daß die
nfälle auf der Jagd eiwas Gewöhnliches ſind,“ ſegte m


