Teil eines Werkes 
25.-28. Bändchen (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

21

ent⸗„Wie dies, wenn es Euch beliebt?" Teu⸗„Ich habe nach Herrn von Manicamp geſchickt, und lle.“ Herr von Manicamp wird kommen.“

„Und Manicamp weiß das Geheimniß?“ „Guiche hat keine Geheimniſſe für Herrn von Mae⸗ nicamp.“ ferd D Artagnan ſchüttelte den Kopf und erwiederte: „Ich wiederhole, es wohnte Niemand dem Zwei⸗ kampf bei, und wenn Herr von Manicamp nicht einer von den zwei Männern iſt, die ihn zurückgebracht ha⸗

en... gen„Stille,“ ſagte der König,„er kommt ebenz bleibt errn da und höret zu.“ 3 „Sehr wohl, Sire,“ ſprach der Musketier. kän⸗ In derſelben Minute erſchienen Manicamp und Saint⸗Aignan auf der Thürſchwelle. des— atte ucht dem— iche und ingg IV. ge⸗ Der Anſtand. err

Der Köͤnig machte dem Musketier, der Andere Saint⸗ ner Aignan ein Zeichen.

5 Das Zeichen war gebieteriſch und bedeutete:„Bei 1s Curem Leben, ſchweigt.“

D'Artagnan zog ſich wie ein Soldat in eine Ecke des Cabinets zurück.

Saint⸗Aignan als ein Günſtling ſtützte ſich auf die Lehne des Fauteuil von Ludwig XIV.— Das rechte Bein vor, ein Lächeln auf den Lippen,