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e⸗„So erzählt mir, wie der Graf verwundet wor⸗ gge⸗ den iſt?“ 29„Sire, man ſagt, auf dem Anſtand.“ t in„Dieſen Abend? hat„Dieſen Abend.“— )„Eine Hand weggeriſſen, ein Loch in der Bruſt! ihm Wer war mit Herrn von Guiche auf dem Anſiand?“ „Ich weiß es nicht, Sire„doch Herr von Mani⸗ be⸗ camp muß Alles wiſſen.“ „Ihr verbergt mir etwas, Saint⸗Aignan.“ iene,„Nichts, Sire, nichts.“ Was„So erklärt mir den Vorfall; iſt eine Muskete zerſprungen?“
„Vielleicht wohl. Doch ich bedenke, nein, Sire, denn man hat bei Guiche ſeine noch geladene Piſtole gefunden.“
ire.⸗„Seine Piſtole! mir ſcheint, man geht nicht mit
re. der Piſtole auf den Anſtand.“
Nani⸗„Sire, man fügt bei, ſein Pferd ſei getödtet wor⸗
ſeiner den, und der Leichnam des Pferdes liege noch in der Lichtung.“
„Sein Pferd! Guiche geht zu Pferde auf den An⸗ icht ſtand! Saint⸗Aignan, ich begreife nichts von dem, was
Mlih Ihr mir da ſagt. Wo iſt die Sache vorgefallen?“ iche.„Im Bois⸗Rochin, auf dem Rondel.“—
„Gut. Rufet Herrn d'Artagnan.“ 3
Saint⸗Aignan gehorchte. Der Musketier trat ein. Streit„Herr d'Artagnan,“ ſprach der König,„Ihr geht 2 durch die kleine Thiere der Privattreppe hinaus.“
„Ja, Sire.“
ſtät.”„Ihr ſteigt zu Pferde.“ Ver⸗„Ja, Sire.“ 3 4 daß„Ihr reitet nach dem Rondel des Bois⸗Rochin. Kennt Ihr den Ort?“ ent⸗„Sire, ich habe mich zweimal dort geſchlagen.“ t mir„Wie!“ rief der König ganz beſtürzt über dieſe
Antwort. 3„Sire, unter den Edicten des Herrn Cardinal⸗


