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„Ja, Sire; es iſt ihm eine ganze Hand wegge⸗ riſſen, er hat ein Loch in der Bruſt, er ſtirbt.“ 4
„Guter Gott! und wer hat Euch das geſagt?“
„Manicamp hat ihn ſo eben zu einem Arzt in Fontainebleau zurückgebracht, und das Gerücht hat hier ſich verbreitet...“
„Zurückgebracht! armer Guiche! Und wie iſt ihm dies begegnet?“
„Ahl Sire, das iſt es eben, wie iſt ihm das be⸗ gegnet?“
„Ihr ſagt mir das mit einer ganz ſeltſamen Miene, Saint⸗Aignan, nennt mir die einzelnen Umſtände. Was ſagt er?“
„Er ſagt nichts, Sire, doch die Andern.“
„Welche Andere?“
„Diejenigen, welche ihn gebracht haben, Sire.“
„Wer ſind dieſe?“
„Ich weiß es nicht, Sire, doch Herr von Mani⸗ camp weiß es, Herr von Manicamp iſt einer ſeiner Freunde.“
„Wie Jedermann.“
„Ah! nein, Ihr täuſcht Euch, Sire, es iſt nicht gerade Jedermann ein Freund von Herrn von Guiche.“
„Woher wißt Ihr das?“
„Soll ich mich erklären, Sire?“
„Allerdings.“
„Wohl! ich glaube, ich habe von einem Streit
zwiſchen zwei Cavalieren ſprechen hören.“ „Wann?“
„Heute Abend, vor den Nachtmahl Eurer Majeſtät.“ „Das beweiſt nichts. Ich habe ſo ſtrenge Ver⸗ ordnungen in Beziehung auf das Duell erlaſſen, daß
ich denke, es wird Keiner dagegen handeln.“
„Gott bewahre mich auch, daß ich Jemand ent⸗ ſchuldige,“ rief Saint⸗Aignan.„Eure Majeſtät hat mir
zu ſprechen befohlen, und ich ſpreche.“
du⸗
Kei
4 Ann


