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bin Euch verbunden, daß Ihr mich mit Herrn du Val⸗ lon bekannt gemacht habt.
„Meine Herren, ich kehre morgen wegen der Ab⸗ reiſe der Botſchafter von Spanien und Holland nach Paris zurück.
„Morgen alſo.“
Der Saal leerte ſich alsbald. Der König nahm Saint⸗Aignan beim Arm und ließ ihn die Verſe von la Vallière leſen.
„Wie findeſt Du ſie?“ fragte er.
„Sire, reizend.“
„Sie entzücken mich in der That, und wenn ſie bekannt würden...⸗
„Ah! die Dichter müßten eiferſüchtig werden, doch ſie werden ſie nicht kennen lernen.“
„Habt Ihr ihr die meinigen gegeben?“
„Ohl ſie hat ſie verſchlungen!“
„Ich befürchte, ſie waren ſchwach.“
„Fräulein de la Vallière hat das nicht geſagt.“
„Ihr glaubt, ſie habe ſie nach ihrem Geſchmacke
gefunden?“
„Ich bin feſt davon überzeugt.“ „Dann müßte ich antworten.“ „Ah! Sire... ſogleich nach dem Abendbrod...
Eure Majeſtät wird das angreifen!“
„Ich glaube, Ihr habt Recht; das Studium nach dem Mahl iſt ſchädlich.“
„Die Arbeit des Dichtens beſonders; und dann
wird wohl in dieſem Augenblick eine Beängſtigung bei
Fräulein de la Vallière ſtattfinden.“ „Welche Beängſtigung?“
„Ah! Sire, wie bei allen dieſen Damen.“ „Weshalb?“
„Wegen des Unfalls, der dem armen Guiche wi⸗ derfahren.“
„ Ahl mein Gott! es iſt Guiche ein Unglück wi⸗ derfahren,?“
Die drei Musketiere. Bragelonne vn. 2
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