den Garaus machte. Das Abendmahl war beendigt.
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„Ja, ich glaube, ich ſtehe ein wenig in Gunſt,“ er⸗ wiederte Porthos, ſich auf ſeinem Stuhle wiegend.
„Und Ihr habt guten Wind.“
„Ja! jal ja!“
Der König und Porthos fuhren fort, ſo zu eſſen, zur großen Zufriedenheit der Gäſte, von denen einige, aus Nacheiferung ihnen zu folgen verſuchten, aber ſie mußten unter Weges verzichten.
Der König erröthete, und die Reaction des Blu⸗ tes in ſeinem Geſäß verkündigte den Anfang der Fülle⸗
Statt heiter zu werden, wie alle Trinker, verdü⸗ ſterte ſich Ludwig XIV. nun und wurde ſchweigſam.
Porthos wurde im Gegentheil munter und ge⸗ ſprächig.
Der Fuß von d'Artagnan mußte ihn wiederholt an dieſen beſondern Umſtand erinnern.
Das Deſſert erſchien.
Der König dachte nicht mehr an Porthos, er rich⸗
tete ſeinen Blick nach der Eingangsthüre, und man hoͤrte ihn von Zeit zu fragen, warum Herr von Saint⸗Aignan ſo lange ausbleibe. Endlich in dem Augenblick, wo Seine Majeſtät einen Topf mit eingemachten Pflaumen unter einem großen Seufzer vollends leerte, erſchien Herr von Saint⸗Aignan. 8
Die Augen des Königs, welche allmälig erloſchen waren, glänzten ſogleich.
Der Graf ging auf die Tafel des Königs zu, und als er ſich ihm näherte, ſtand Ludwig XIV. auf.
Alle Gäſte erhoben ſich, ſelbſt Porthos, der einem Mandelgebäcke, das in zwei Kinnbacken eines Kroko⸗ dills aneinander zu kleben im Stande geweſen wäre,


