Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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Tagen in Paris bin, ſo kann meine Abreiſe nur für mich eine Trauer ſein. 4 Guiche hörte dieſes Wort von dem Platze aus, wo er ſtehen geblieben war, und bebte ebenfalls. Seine Abreiſe! murmelte er.Was ſagt er denn?" 1 Philipp fuhr mit derſelben liebreichen Miene fort: Daß Euch der König von Großbritannien zurück⸗ beruft, begreife ich; man weiß, daß Seine Majeſtät, Karl II., der ſich auf Cdelleute verſteht, Eurer nicht entbehreu kann. Daß wir Euch aber ohne Bedauern verlieren würden, das ließe ſich nicht begreifen; em⸗ pfangt alſo den Ausdruck meines Bedauerns. Monſeigneur, erwiederte Buckingham,ich glaube, wenn ich den franzöſiſchen Hof verlaſſe.. 39 So geſchieht es, weil man Euch zurückberuft, ich ſehe das ein; glaubt Ihr aber, mein Wunſch habe einiges Gewicht beim König, ſo erbiete ich mich, Seine Majeſtät König Karl II. zu bitten, Euch noch einige Zeit bei uns zu laſſen. Ihr überhäuft mich mit Artigkeit, Monſeigneur, aber ich habe ſtrengen Befehl erhalten. Mein Aufent⸗ halt in Frankreich war beſchränkt, und ich, habe ihn auf die Gefahr, meinem allergnädigſten Souverain zu mißfallen, verlängert. Heute erſt erinnere ich mich, daß

ich ſeit vier Tagen abgereiſt ſein ſollte.

Ah! machte Monſtieur.

Ja, fügte Buckingham bei, indem er die Stimme ſo erhob, daß er von den Prinzeſſinnen gehört werden konnte,doch ich gleiche jenem Mann im Orient, der auf mehrere Tage närriſch darüber wurde, daß er einen ſchönen Traum gehabt hatte, an einem ſchönen Morgen aber geheilt, das heißt vernünftig erwachte. Der Hof von Frankreich hat Berauſchungen, welche jenem Traume gleichen mögen, Monſeigneur, doch man erwacht endlich

und reiſt ab. Ich vermöchte meinen Aufenthalt nicht zu