Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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dame, die Königin Mutter, der König und die Koͤnigin ſpielten..

Auf, Raoul, ſagte Buckingham,hier iſt er, feſt und geſchwinde.

Buckingham, nachdem er Madame ein Kompliment gemacht hatte, ging weiter zu Raoul.

Raoul kam ihm entgegen. Guiche blieb an ſeinem Platz.

Er folgte mit den Augen.

Die Bewegung war ſo combinirt, daß das Zuſam⸗. mentreffen der zwei jungen Leute in dem leer gebliebe⸗ nen Raume zwiſchen der Gruppe des Spiels und der Gallerie ſtattfand, in der einige ernſte Edelleute auf und abgingen, welche von Zeit zu Zeit, um zu plaudern, ſtehen blieben.

In dem Augenblick aber, wo die zwei Linien ſich vereinigen ſollten, wurden ſie durch eine dritte gebrochen.

Es war Monſieur, der auf den Herzog von Bucking⸗ ham zuſchritt.

Monſieur hatte auf ſeinen roſenfarbigen und pom⸗ madirten Lippen ſein freundlichſtes Lächeln.

Eil mein Gott! ſagte er mit einer einnehmenden Artigkeit,was habe ich ſo eben hören müſſen, mein lieber Herzog?

Buckingham wandte ſich um, er hatte Monſteur

nicht geſehen und nur ſeine Stimme gehört.

Er bebte unwillkührlich. Eine leichte Bläſſe über⸗ zog ſeine Wangen..

Monſeigneur, fragte er,was hat man⸗Eurer Hoheit geſagt, was dieſes große Erſtaunen bei ihr zu verurſachen ſcheint.?

Etwas, was mich in Verzweiflung bringt, erwie⸗

derte der Prinz,etwas, was eine Trauer für den gan⸗

zen Hof ſein wird. .Ahl Euere Hoheit iſt zu gut, denn ich ſehe, daß ſie von meiner Abreiſe ſpricht.

Ganz richtig.

Ach! Monſeigneur, da ich kaum ſeit fünf bis ſechs

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