Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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Ich gehe.

Guiche verlor Raoul nicht aus dem Blick; Raoul bedeutete ihm durch ein Zeichen, Alles ſei angeordnet.

D'Artagnan ging gerade auf die Gruppe zu und grüßte Herrn Fouquet wie die Andern höflich.

Guten Morgen, Herr d'Artagnan. Wir ſprachen von Belle⸗Isle⸗en⸗Mer, ſagte Fouquet mit jener Welt⸗ gewandtheit und jener Wiſſenſchaft des Blicks, welche gut zu erlernen ein halbes Leben erfordern, und wozu gewiſſe Leute trotz ihres Studiums nie gelangen.

Ah! ahl von Belle⸗Isle⸗en⸗Meer, erwiederte d'Artagnan.Ich glaube, das gehört Euch?

Herr Fouquet ſagt mir ſo eben, er habe es dem König geſchenkt, ſprach Buckingham.Ihr Diener, Herr d'Artagnan.

Kennt Ihr Belle⸗Isle, Chevalier? fragte Fou⸗ quet den Musketier.

Ich bin ein einziges Mal dort geweſen, mein

Herr, antwortete d'Artagnan als ein Mann von Geiſt

und Beherztheit. Seid Ihr lange dort geblieben? Kaum einen Tag. Und Ihr habt dort geſehen? Alles, was man an einem Tag ſehen kann. Für Euren Blick, mein Herr, iſt ein Tag viel. D'Artagnan verbeugte ſich. Während dieſer Zeit machte Raoul Buckingham ein Zeichen.,.. Herr Oberintendant, ſprach Buckingham,ich laſſe Euch den Kapitän, der ſich beſſer als ich auf Baſteien,

Escarpen und Contre⸗escarpen verſteht, und will zu 4

einem Freund gehen, der mir ein Zeichen macht. Ihr begreift...

Buckingham trennte ſich in der That von der

Gruppe und ging auf Raoul zu, wobei er jedoch.

einen Augenblick bei dem Tiſche ſtehen blieb, wo Ma⸗

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