Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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tagnan.

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Plötzlich wurde ſein Auge ſtarr wie das des Adlers, der ſeine Beute erſchaut.

Raoul folgte der Richtung dieſes Blickes. Er ſah, daß Guiche und d'Artagnan ſich grüßten; aber er konnte nicht unterſcheiden, auf wen das ſo ſtolze und ſo neugierige Auge des Kapitäns geheftet war.

Herr Chevalier, ſagte Raoul,Ihr allein könnt mir einen Dienſt leiſten.

Welchen, mein lieber Vicomte 2.

Es handelt ſich darum, Herrn von Buckingham zu belaͤſtigen, dem ich ein paar Worte zu ſagen habe; und da Herr von Buckingham mit Herrn Fouquet ſpricht, ſo ſeht Ihr wohl ein, daß ich mich nicht mitten

in das Geſpräch werfen kann.

Ah! ahl Herr Fouquet, er iſt da 2 fragte d'Ar⸗

Seht, dort iſt er."

Meiner Treue, ja. Und Du glaubſt, ich habe mehr Recht, als Du?

Ihr ſeid ein angeſehenerer und bedeutenderer Mann.

Ah! es iſt wahr, ich bin Kapitän der Musketiere; man hatte mir dieſen Grad ſchon ſo lange verſprochen, und ich habe ihn erſt ſo kurz, daß ich immer meine Würde vergeſſe.

Nicht wahr, Ihr leiſtet mir dieſen Dienſt?

Teufel, Herr Fouquet!

Habt Ihr etwas gegen ihn?

Nein, er dürfte eher etwas gegen mich haben, doch da früher oder ſpäter.. 4 Seht, ich glaube, er ſchaut Euch an; oder ſollte

es wohl...* Nein, nein, Du irrſt Dich nicht, mir erweiſt er dieſe Ehre..

Dann iſt der Augenblick günſtig.

Du glaubſt?

Ich bitte Euch, geht.