Teil eines Werkes 
15.-18. Bändchen (1849)
Entstehung
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wegten, konnte er nicht umhin, einen Augenblick Guiche zu vergeſſen, um Louiſe anzuſchauen, die mitten unter ihren Gefährtinnen, wie eine bezauberte Taube, mit ihren Augen den ganz von Gold und Diamanten ſchim⸗ mernden königlichen Kreis verſchlang.

Die Männer ſtanden, der König allein ſaß.

Raoul erblickte Buckingham.

Er war zehn Schritte von Monſieur in einer Gruppe von Engländern und Franzoſen, welche die Vor⸗ nehmheit ſeiner Perſon und die unvergleichliche Pracht ſeiner Kleider bewunderten.

Einige von den alten Höflingen erinnerten ſich, ſeinen Vater geſehen zu haben, und dieſe Erinnerung

that dem Sohn keinen Eintrag. ſprach ganz laut mit ihm über Belle⸗Isle.

Ich kann ihn in dieſem Augenblick nicht anreden, 1

ſagte Raoul.

Warte und wähle Deine Gelegenheit, doch mache

Alles zur Stunde ab, denn ich brenne. 1

Halt, hier iſt unſer Retter, ſagte Raoul, als er d'Artagnan erblickte, der, prächtig in ſeinem neuen Kleid als Kapitän der Musketiere, ſo eben einen Erobererein⸗ zug in die Gallerie gehalten hatte.

Und er wandte ſich gegen d'Artagnan.

Der ⸗Graf de la Foͤre ſuchte Euch, Cheyalier, ſagte Raoul. 3

Ja, von ihm.

Ich glaubte zu begreifen, Ihr müßtet einen Theil der Nacht mit einander zubringen. 2

Wir haben uns wieder zuſammenbeſchieden.

Während er ſo Raoul antwortete, ſchweiften die Blicke von d'Artagnan nach rechts und links und ſuch⸗ ten in der Menge irgend Jemand oder in den Gemä⸗ chern irgend Etwas. 3 . 7

erwiederte d'Artagnan,ich komme gerade

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Buckingham plauderte mit Fouquet. Fouquet

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