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auszuführen vorſchlagen wolltet. Ich vermuthete, Ihr hättet Antheil an dieſer ſchönen Reſtauration, als ich erfuhr, man habe Euch beim Empfang von König Karl geſehen, der mit Euch wie mit einem Prbwnd oder viel⸗ mehr wie mit Einem, dem er zu Dank verpflichtet, ge⸗ ſprochen.“
„Aber wie des Teufels habt Ihr dies Alles er⸗ fahren?“ fragte d'Artagnan, welcher befürchtete, die Nachforſchungen von Aramis erſtrecken ſich weiter, als ihm lieb wäre.
„Mein guter d'Artagnan,“ erwiederte Aramis, „meine Freundſchaft gleicht ein wenig der Sorgfalt des Nachtwächters, den wir in dem Thürmchen des Haſen⸗ damms am Ende des Quai haben. Dieſer brave Mann zündet jeden Abend eine Laterne an, um den Barken zu leuchten, welche von der See kommen. Er iſt in ſeinem Schilverhaus verborgen, und die Fiſcher ſehen ihn nicht; aber er folgt ihnen mit Theilnahme; er erräth ſie, er ruft ihnen, er zieht ſie auf den Weg zum Hafen.
Ich gleiche jenem Wächter; von Zeit zu Zeit kommen
mir einige Nachrichten zu und rufen Alles, was ich liebte, in mein Gedächtniß zurück. Dann folge ich den Freunden von Einſt auf dem ſtürmiſchen Meer der Welt,
ich, ein armer Wärter, dem Gott das Obdach eines
Schilderhauſes zu geben die Gnade gehabt hat.“ „Und was habe ich nach England gethan?“ fragte d'Artagnan.
„Ah! ah.!“ rief Aramis,„Ihr wollt mein Geſicht forciren. Seit Eurer Rückkehr weiß ich nichts mehr,
d'Artagnan; meine Augen haben ſich getrübt. Ich be⸗ dauerte, daß Ihr nicht an mich dachtet, und weinte über Eure Vergeßlichkeit. Ich hatte Unrecht. Ich ſehe Euch wieder, und das iſt ein Feſt, ein großes Feſt, das ſchwoͤre ich Euch!“
„Das macht mich unendlich glücklich.“
„Wie befindet ſich Athos?“ fragte Aramis.
„Sehr wohl, ich danke,“


