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„Man verſichert mich,“ ſagte, er„Ihr habet einen Streit mit dem Hof gehabt, doch Ihr ſeid daraus her⸗ vorgegangen, wie Ihr aus Allem hervorzugehen wißt, mit den Chren des Kriegs.“
„Ich!“ rief der Musketier, indem er in ein ſchal⸗ lendes Gelächter ausbrach, das jedoch nicht genügte, um ſeine Verlegenheit zu verbergen, denn er konnte bei den Worten von Aramis glauben, dieſer ſei von ſeinem letzten Verhältniß zum König unterrichtet;„ich! ah! erzählt mir das, mein lieber Aramis.“
„Ja, man ſagte mir, mir, einem armen in Heiden und Steppen verlorenen Biſchof, der König habe Euch zum Vertrauten leiner Liebſchaft gewählt.“
„Mit wem?“
„Mit Fräulein von Mancini. 2
D'Artagnan athmete.
„Ah!l ich leugne es nicht,“ erwiederte er.
„Es ſcheint, der König hat Euch eines Morgens über die Brücke von Blois mitgenommen, um mit ſeiner Schönen zu“ plaudern.“
„ Das iſt wahr. Ah! Ihr wißt das! Aber dann müßt Ihr auch wiſſen, daß ich an demſelben Tag meine Entlaſſung genommen habe.“ 84
„Aufrichtig?⸗
„Ah! mein Freund, äußerſt aufrichtig.“
5„Ihr ſeid dann zum Grafen de la Fere gegangen?“
„Und zu Porthos?“ „Jg.“
„Geſchah dies, um uns einen einen einfachen Beſuch.
zu machen?“ „Rein; ich wußte nicht, daß Ihr gebunden waret, und wollte Euch mit nach England nehmen.“ „Ja, ich verſtehe, und dann habt Ihr, ein wun⸗
derbarer Mann, allein vollfährt, was Ihr uns zu Vier


