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neral um jeden Preis das Feuer einer Batterie, die ihn beläſtigt, zum Schweigen bringt, ſtreckte auch Aramis ſeine ſchöne weiße Hand aus, an der der Amethiſt ſeines Hirtenringes funkelte, durchſchnitt die Luft mit dem Zeichen des Kreuzes und ſchmetterte ſo ſeine zwei Freunde durch den Segen nieder.
Träumeriſch und zerſtreut, unwillkührlich gottlos, hätte ſich d'Artagnan vielleicht nicht unter dieſem frommen Segen gebückt, aber Porthos, als er dieſe Zerſtreuung wahrnahm, legte ſeinem Gefährten freundſchaftlich die Hand auf den Rücken und drückte ihn gegen den Boden.
D'Artagnan beugte ſich und wäre beinahe auf den platten Bauch gefallen.
Mittlerweile war Aramis vorübergezogen.
D'Artagnan berührte die Erde nur wie Anteus und wandte ſich dann um, nicht weit vom Aerger entfernt.
Doch er konnte ſich in der Abſicht des braven Her⸗ eules nicht täuſchen. Es hatte ihn ein Gefühl religiöſen Wohlanſtands angetrieben.
Ueberdies vervollſtändigte bei Porthos ſtets das Wort den Gedanken, ſtatt ihn zu verkleiden.
„Ah!“ ſagte er,„es iſt ſehr artig von ihm, daß er uns ganz allein einen Segen gegeben hat. Er iſt entſchieden ein frommer und wackerer Mann.“
Weniger überzeugt als Porthos, erwiederte d'Ar⸗ tagnan kein Wort.
„Lieber Freund,“ fuhr Porthos fort,„er hat uns erblickt, und ſtatt im einfachen Schritt der Prozeſſion, wie vorhin, weiter zu gehen, ſpudet er ſich. Schaut, wie der Zug ſeine Geſchwindigkeit verdoppelt. Es drängt dieſen lieben Aramis, uns zu ſehen und zu um⸗ armen.“
„Es iſt wahr,“ antwortete d'Artagnan laut. Dann leiſe:
„Immerhin hat mich der Fuchs wahrgenommen, und


