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er wird nun Zeit haben, ſich vorzubereiten, wie er mich empfangen ſoll.“
Doch die Prozeſſion war vorübergezogen und der Weg frei. D'Artagnan und Porthos marſchirten gerade nach dem biſchöflichen Palaſt, den eine zahlreiche Mienae umgab, um den Prälaten zurückkehren zu ehen. 4 D⸗Artagnan bemerkte, daß dieſe Menge hauptſächlich aus Bürgern und Militären beſtand.
Er erkannte an der Natur ſeiner Anhänger die Ge⸗ wandtheit ſeines Freundes.
Aramis war in der That nicht der Mann, der
eine unnöthige Popularität ſuchte. Es lag ihm wenig
daran, ob ihn die Leute liebten, die ihm zu nichts
dienten. Weiber, Kinder, Greiſe, das gewöhnliche Gefolge der geiſtlichen Hivten, waren nicht ſein Gefolge.
Zehn Minuten, nachdem die zwei Freunde die
Schwelle des biſchöflichen Palaſtes überſchritten hatten, kehrte Aramis wie ein Triumphator nach Hauſe; die Soldaten präſentirten vor ihm das Gewehr, wie vor einem Oberen; die Bürger begrüßten ihn mehr wie einen Freund, wie einen Patron, als wie ein religiöſes
aupt. Es fand ſich in Aramis etwas von jenen römiſchen Senatoren, deren Thüren immer von Clienten belagert
waren. Unten an der Freitreppe hatte er eine Beſprechung
von einer halben Minute mit einem Jeſuiten, der, um
leiſe mit ihm zu reden, ſeinen Kopf unter den Trag⸗ himmel ſtreckte.
Dann ſchloßen ſich langſam und die Menge verlief ſich, wäh⸗ rend die Geſänge und Gebete noch erſchollen. 4
Es war ein herrlicher Tag, ein Tag voll irdiſcher
he Wohlgerüche, vermiſcht mit den Wohlgerüchen des
trat er in ſeine Wohnung ein; die Thüren


