Teil eines Werkes 
11.-14. Bändchen (1848)
Entstehung
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Hm! machte d'Artagnan,weiß iſt heiterer.

Ja, aber es iſt weniger erhaben, wie mir Aramis geſagt hat. Zum Glück gibt es Leute, die mit Schwarz handeln, und ich werde Pierrefonds ſchwarz anſtreichen laſſen. Wenn grau ſchön iſt, mein Freund, ſo begreift Ihr, daß Schwarz herrlich ſein muß.

Das dünkt mir äußerſt logiſch! rief d'Artagnan.

Seid Ihr nie in Vannes geweſen, d'Artagnan?

Nie.

Ihr kennt alſo die Stadt nicht.

Nein.

Nun denn, ſprach Porthos, indem er ſich auf ſeinen Steigbügeln erhob, eine Bewegung, die das Vor⸗ dertheil ſeines Pferdes ſich biegen machte,ſeht Ihr in der Sonne dort die Thurmſpitze?.

Gewiß ſehe ich ſie.

Das iſt die Kathedrale.

Sie heißt? 3

Saint⸗Pierre. Seht Ihr nun dort in der Vor⸗ ſtadt ein anderes Kreuz?

Ja wohl.

Das iſt Saint⸗Paterne, die Lieblingskirche von Aramis.

Ah 14

Gewiß; man nimmt an, Saint⸗Paterne ſei der erſte Biſchof von Vannes geweſen. Allerdings behauptet Aramis, es ſei dies nicht der Fall, und er iſt ſo gelehrt, daß das wohl ein Para... ein Para..

Ein Paradoxon. Ein Paradoron ſein könnte, ganz richtig. Ich danke, ich habe mich verſprochen, es iſt ſo heiß...

Mein Freund, ſprach d'Artagnan,ich bitte Wuch, fahrt in Eurer anziehenden Demonſtration fort. Was iſt das große weiße Gebäude mit den vielen Fenſtern 2 Ahl das iſt das Jeſuiten ⸗Collegium. Ihr habt, bei Gott! eine glückliche Hand. Seht Ihr in der Nähe des Collegiums, ein großes Haus mit Glockenthürmchen