Teil eines Werkes 
11.-14. Bändchen (1848)
Entstehung
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E

Leufel! ſagte Porthos,wenn wir ſo reiten, brauchen wir nur eine Stunde ſtatt zwei.

Um wie viel zu machen, ſagt Ihr?

Vier und eine halbe Meile.

Das ginge gut.

Ich hätte Euch können auf dem Kanal einſchiffen laſſen; doch zum Teufel mit den Ruderern und den Zugpferden! Die erſten fahren wie die Schildkröten, die zweiten gehen wie die Schnecken, und wenn man ſich einen guten Renner zwiſchen die Beine nehmen kann, ſo iſt das beſſer, als Ruderer oder jedes andere Mittel.

Ihr habt Recht, Ihr, Porthos, beſonders, da Ihr immer herrlich zu Pferde ſitzt.

Etwas ſchwer, mein Freund, ich habe mich kürz⸗ lich gewogen.

Und wie viel wägt Ihr? 4

Drei hundert, antwortete Porthos ſtolz.

Bravo!

Ihr begreift ſomit, daß man für mich Pferde ausſuchen muß, deren Kreuz gerade und breit iſt, ſonſt reite ich ſie in zwei Stunden zu Tode.

Ja! nicht wahr, Rieſenpferde.

Ihr ſeid ſehr gut, mein Freund, erwiederte der Ingenieur mit liebevoller Majeſtät.

In der That, mein Freund, ſagte d'Artagnan, mir ſcheint, Euer Pferd ſchwitzt ſchon.

Verdammt! es iſt heiß. Ah! ahl ſeht Ihr nun Vannes?

Ja, ganz genau! Es iſt eine ſchöne Stadt, wie

es ſcheint? 4 Reizend! wenigſtens nach der Anſicht von Aramis;

ich, ich finde ſie ſchwarz; doch es ſcheint das Schwarze

iſt für den Künſtler ſchön. Das ärgert mich! Warum?

Weil ich mein Schloß Pierrefonds, das vom Alter

grau war, gerade habe weiß übertünchen laſſen,

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