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Als ſie landeten, fragte Porthos, ob ihn ſeine Pferde erwarteten, und er erblickte ſie wirklich am Kreuze des Wegs, der ſich um Sarzeau wendet und, ohne durch das Städtchen zu laufen, gegen Vannes ausmündet.
Dieſe Pferde waren zwei der Zahl nach, eines für Herrn du Vallon, das andere für ſeinen Stallmeiſter.
Denn Porthos hatte einen Stallmeiſter, ſeitdem ſich Mousqueton nur noch des Karrens als eines Fort⸗ bewegungsmittels bediente.
D'Artagnan erwartete, Porthos würde ſeinen Stallmeiſter auf einem Pferde wegſchicken wollen, um ein anderes holen zu laſſen, und gedachte dieſes Vor⸗ haben zu bekämpfen. Doch nichts von dem, was d'Artagnan vorher annahm, trat ein. Porthos befahl ganz einfach dem Stallmeiſter, abzuſteigen und ſeine Rückkehr in Sarzeau abzuwarten, während d'Artagnan ſein Pferd reiten würde.
Was auch geſchah.
„Eil Ihr ſeid ein vorſichtiger Mann, mein lieber Porthos,“ ſagte d'Artagnan zu ſeinem Freund, als er auf dem Pferd des Stallmeiſters im Sattel ſaß.
„Ja, aber das iſt eine Artigkeit von Aramis. Ich habe meine Equipagen nicht hier, und Aramis hat daher ſeinen Stall zur meiner Verfügung geſtellt.“
„Mordioux! gute Pferde für Pferde eines Biſchofs!“ rief d'Artagnan.„Es iſt wahr, Aramis iſt ein ganz abſonderer Biſchof!“
„Er iſt ein heiliger Mann,“ ſprach Porthos mit einem beinahe näſelnden Ton, während er die Augen zum Himmel aufſchlug.
„Er hat ſich alſo ſehr verändert! denn wir kannten ihn als ziemlich weltlich.“—
„Die Gnade hat ihn berührt,“ ſprach Porthos.
„Bravo!“ rief d'Artagnan,„das verdoppelt mein Verlangen, ihn zu ſehen, dieſen lieben Aramis.“
Und er ſpornte ſein Pferd, das ihn mit neuer Ge⸗ ſchwindigkeit forttrug.


