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„Warum des Teufels ſeid Ihr auf Belle⸗Isle
und was macht Ihr hier?“ fragte er d'Artagnan.
Dieſer mußte antworten, ohne zu zoögern.
Mit einer Antwort gegen Porthos zögern wäre eine doppelte Niederlage geweſen, über die ſich d'Ar⸗ tagnan nie hätte tröſten können.
„Bei Gott! mein Freund, ich bin auf Belle⸗Isle, weil Ihr hier ſeid.“
„Ahl bah!“ machte Porthos, ſichtbar verblüfft über dieſen Grund, indem er ſich mit der uns bekann⸗ 34 Klarheit ſeiner Schlußkraft Rechenſchaft zu geben uchte.
„Allerdings!“ fuhr d'Artagnan fort, der ſeinem Freund nicht die Zeit, ſich auszukennen, laſſen wollte: „Ich war in Pierrefonds, um Euch zu beſuchen.“
„Wahehaſtig: 24
„Und Ihr habt mich nicht dort getroffen?“
„Nein, ich habe Mouſton getroffen.“
„Er iſt wohl?“
„Alle Hagel!“
„Mouſton hat Euch aber doch nicht geſagt, ich wäre hier?“
„Warnm ſollte er es mir nicht geſagt haben? habe
ich zufällig etwas verſchuldet, um das Vertrauen von.
Mouſton zu verlieren?“ „Nein, aber er wußte es nicht.“
„Ohl das iſt wenigſtens ein Grund, der nichts Be⸗
leidigendes für meine Eitelkeit hat.“
„Aber wie habt Ihr es gemacht, daß Ihr mich hier aufgefunden? 22
„Ei! mein Lieber, ein vornehmer Herr, wie Ihr, läßt immer eine Spur von ſeinem Durchzug zurück, und ich würde mich für ſehr gering ſchätzen, wenn ich
die Spuren meiner Freunde nicht zu verfolgen wüßte.“
Dieſe Erklärung, ſo ſchmeichelhaft ſie auch war, befriedigte Porthos nicht ganz.
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