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ihn acht bis zehn Zoll von der Erde aufzuheben, wo⸗ bei ſie ſchwitzten und ſchnauften, während ein Siebenter ſich bereit hielt, ſobald er genug Licht hätte, die Walze darunter zu ſchieben, welche ihn halten ſollte. Doch ſchon zweimal war der Stein ihren Händen entſchlüpft, ehe er eine genügende Höhe erreicht hatte, um die Rolle darunter zu bringen.
Es verſteht ſich von ſelbſt, daß die Arbeiter, ſo oft ihnen der Stein entſchlüpfte, einen Sprung rück⸗ wärts machten, um es zu vermeiden, daß ihnen der Stein beim Niederfallen die Füße zerquetſchte.
Jedes Mal ſenkte ſich auch dieſer von ihnen ver⸗ laſſene Stein tiefer in die fette Erde ein, was die Operation, mit der die Arbeiter in dieſem Augenblick beſchäftigt waren, immer ſchwieriger machte.
Ein dritter Verſuch blieb ohne einen beſſeren Er⸗ folg, aber es entſtand dadurch eine ſtufenweiſe Ent⸗ muthigung.
Und es hatte doch, als die ſechs Männer ſich auf den Stein bückten, der Mann mit dem Federbuſch ſelbſt mit einer mächtigen Stimme das Commandowort: Aufl das bei allen ſolchen Kraftmanoeuvres vorherrſcht, ausgerufen. 4 3 4 3
Da richtete er ſich auf und rief:
„Ho! hol habe ich es mit Strohmännern zu thun? Ochſenhorn! tretet auf die Seite, und Ihr werdet ſehen, wie man das macht!“
„Peſt! ſollte er ſich etwa erdreiſten, den Felſen aufheben zu wollen? Das wäre doch intereſſant!“ ſagte d'Artagnan.
Die vom Ingenieur angerufenen Arbeiter traten mit geſenkten Ohren und den Kopf ſchüttelnd auf die Seite, nux der mit der Walze blieb ſtehen, bereit, ſeinen Dienſt zu verſehen.
Der Mann mit dem Federbuſch näherte ſich dem Stein, bückte ſich, ſchob ſeine Hände unter die Fläche,
welche auf dem Boden lag, ſtemmte ſeine herkuliſchen


