Bequemlichkeit der die Schubkarren führenden Hand⸗ arbeiter über den Graben gemacht hatte, verband das Innere mit dem Aeußeren.
D'Artagnan fragte mit einer naiven Neugierde, ob es ihm geſtattet ſei, über die Brücke zu gehen, und man antwortete ihm, kein Befehl widerſetze ſich ſeinem Wunſche.
Dem zu Folge ſchritt d'Artagnan über die Brücke und ging auf die Gruppe zu. 3
Dieſe Gruppe wurde beherrſcht von dem ſchon von d'Artagnan wahrgenommenen Mann, der der Ober⸗ ingenieur zu ſein ſchien. Ein Plan war auf einem großen Stein, der den Tiſch bildete, ausgebreitet, und einige Schritte von dieſem Mann arbeitete ein Krahn.
Dieſer Ingenieur, der in Betracht ſeiner Bedeutung vor Allem die Aufmerkſamkeit von d'Artagnan erregen mußte, trug einen Rock, der durch ſeine Koſtbarkeit durchaus nicht mit dem Geſchäft, das er trieb, im Ein⸗ klang ſtand, denn dieſes Geſchäft hätte ihn mehr die Kleidung eines Maurermeiſters, als die eines vorneh⸗ men Herrn zu tragen veranlaſſen ſollen.
Es war dabei ein Mann von hoher Geſtalt, mit breiten, viereckigen Schultern, mit einem Hut auf dem Kopf, der ganz von einem Federbuſch bedeckt war. Er geſticulirte auf eine äußerſt majeſtätiſche Weiſe und
ſchien, denn man ſah ihn nur vom Rücken, die Arbeiter über ihre Trägheit oder ihre Schwäche auszuſchelten.
D. Artagnan naͤherte ſich immer mehr.
In dieſem Augenblick hörte der Mann mit dem
Federbuſch auf zu geſticuliren und beobachtete halb gebückt die Anſtrengungen von ſechs Arbeitern, welche einen Quaderſtein auf die Höhe eines Holzſtückes zu heben verſuchten, das dieſen Stein ſo halten ſollte, daß man das Seil des Krahns um daſſelbe ſchlingen könnte.
An einer einzigen Seite des Steins vereinigt,
ſtrengten die ſechs Männer alle ihre Kräfte an, um


