Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Nun, mein Herr, von dieſer Inſel nach Belle⸗ Isle iſt der Weg ganz gerade. Aufwärts und abwärts gebrochen, geht das Meer wie ein Kanal, wie ein Spiegel zwiſchen den zwei Inſeln hin; die Chalands ſchlüpfen darüber weg wie Enten auf der Loire!

Gleichviel, das iſt ein langer Weg, entgegnete der halsſtarrige Herr Agnan.

Ah!... Herr Fouquet will es ſo! ſagte zum Schluß der Fiſcher, der, indem er dieſen ehrwürdigen Namen ausſprach, ſeine wollene Mütze abnahm.

Ein Blick von d'Artagnan, ein Blick, lebhaft und eindringend wie eine Degenklinge, fand in dem Herz des Greiſes nur das naive Vertrauen, in ſeinen Zügen nur die Zufriedenheit und die Gleichgültigkeit. Er ſagte: Herr Fouquet will es, wie er geſagt hätte: Gott hat es gewollt!

D'Artagnan war an dieſem Ort zu weit vorgerückt; überdies blieb nach dem Abgang der Chalands in Pirial nur noch eine einzige Barke, die des Greiſes, und dieſe ſchien nicht geeignet, ohne viele Vorbereitungen in See zu gehen.

D' Artagnan ſchmeichelte auch Furet, der, um einen neuen Beweis von ſeinem liebenswürdigen Charakter zu geben, ſich wieder in Marſch ſetzte, die Füße in den Salzteichen und die Naſe in dem ſehr trockenen Wind, der den Stechginſter und das magere Heidekraut dieſer Gegend beugt.

Er kam gegen fünf Uhr nach Croiſic.

Wäre d'Artagnan ein Dichter geweſen, ſo hätten ſie ihm ein ſchönes Schauſpiel geboten, dieſe ungeheu⸗ ren Sandflächen von mehr als einer Meile, die das Meer bei der Fluth bedeckt, während ſie bei der Ebbe gräulich, öde, beſtreut mit Polypen und todtem See⸗ gras erſcheinen, indeß weiße Strandſteine wie die Knochen auf einem großen Kirchhof überall umher⸗ liegen. 3

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Aber der Soldat, der Politiker, der Chrgeizige.