Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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SErRSORn

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hatte nicht einmal mehr den ſüßen Troſt, nach dem Himmel zu ſchauen, um daran eine Hoffnung oder eine Ver⸗

kündigung zu leſen.

Der rothe Himmel bedeutet für ſolche Leute Wind und Sturm, die weißen Wolken auf dem Azur ſagen ganz einfach, das Meer werde glatt und ruhig ſein.

D'Artagnan fand den Himmel blau, die Abendluft

von ſalzigen Wohlgerüchen geſchwängert, und ſagte zu

ſich ſelbſt:

Ich werde mich bei der erſten Fluth einſchiffen, und wäre es auf einer Nußſchale.

In Croiſic wie in Pirial bemerkte er ungeheure Haufen am Strand aufgereihter Steine. Dieſe rieſigen Mauern, welche bei jeder Fluth durch die Transporte, welche man nach Belle⸗Isle bewerkſtelligte, abgetragen wurden, waren in den Augen des Musketiers die Folge und der Beweis von dem, was er in Pirial ſo wohl errathen hatte.

War es eine Mauer, welche Herr Fouquet wieder⸗ errichtete? war es eine Feſtung, die er erbaute? Um dies zu erfahren, mußte man es ſehen.

D'Artagnan brachte Furet in den Stall, ſpeiſte zu Nacht, legte ſich nieder und ging am andern Morgen bei Tagesanbruch am Hafen, oder vielmehr auf den Strand⸗

ſteinen ſpazieren.

Croiſie hat einen Hafen von fünfzig Fuß; er hat eine Klippe, welche einem ungeheuren, von einer Platte emporragenden Butterſtollen gleicht.

Auf den Strandſteinen ſtanden drei oder vier Fiſcher, welche über Sardinen und Seekrebſe plauderten.

Das Auge belebt von einer treuherzigen Heiterkeit, ein Lächeln auf den Lippen, näherte ſich Herr Agnan den Fiſchern.

Fiſcht man heute? fragte er.

Ja, mein Herr, ſagte einer von ihnen,und wir

watten auf die Fluth. Wo fiſcht Ihr, meine Freunde?

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