Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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nahm derrn dieſer

die pfen.

Nus⸗

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Das geht zu Thal.

Es iſt bequem, ich leugne es nicht, doch warum gehen ſie nicht geraden Wegs von Saint⸗Nazaire nach Belle⸗Isle?

Eil weil die Chalands keine guten Schiffe ſind und die See ſchlecht halten, erwiederte der Fiſcher.

Das iſt kein Grund.

Verzeiht, Herr, man ſieht wohl, daß Ihr Euch auf die Schiffahrt nicht verſteht, ſagte der Fiſcher nicht ohne eine gewiſſe Verachtung.

Ich bitte Euch, erklärt mir das, mein guter Mann. Mirr ſcheint von Painboeuf nach Pirial kom⸗ men, um von Pirial nach Belle⸗Isle zu gehen, iſt ge⸗ rade als ob man von la Roche⸗Bernand nach Nantes und von Nantes nach Pirial ginge.

Zu Waſſer wäͤre dies das Kürzeſte, erwiederte unſtörbar der Fiſcher. 3 3

Aber es findet eine Krümmung ſtatt.

Der Fiſcher ſchüttelte den Kopf.

Der kürzeſte Weg von einem Punkt zum andern iſt die gerade Linie, fuhr d'Artagnan fort.

Ihr vergeßt die Strömung, mein Herr.

Es ſei! ich will die Strömung gelten laſſen.

Und den Wind.

Ah! gut! 1

Allerdings; die Strömung der Loire treibt bei⸗ nahe die Barken bis Croiſic. Müſſen die Schiffe ein wenig ausgebeſſert werden, oder bedarf die Mannſchaft der Erfriſchung, ſo kommen ſie nach Pirial, indem ſie längs der Küſte hinfahren; von Pirial finden ſie eine andere, umgekehrte Strömung, welche ſie. nach der Inſel Dumet bringt, was zwei und eine halbe Meile entfernt iſt. 3

Einverſtanden. 5

Von da treibt ſie die Strömung der Vilaine nach einer anderen. Inſel, der Inſel Hoedic.

Ich will es wohl glauben.