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einer Gegend abgingen, wo man keine findet. Er nahm ſeine Zuflucht zu der ganzen Freundlichkeit von Herrn Agnan, um die Leute im Hafen nach der Urſache dieſer Seltſamkeit zu fragen.
Ein alter Fiſcher antwortete Herrn Agnan, die Steine kämen weder von Pirial, noch aus den Sümpfen.
„Woher kommen ſie denn?“ fragte der Mus⸗ ketier.
„Sie kommen von Nantes und Painboeuf.“
„Wohin gehen Sie?“
„Nach Belle⸗Isle.“
„Ahl ah!“ rief d'Artagnan mit demſelben Ton, den er angenommen hatte, um dem Drucker zu ſagen, ſeine Charaktere intereſſiren ihn...„Man arbeitet alſo in Belle⸗Isle?“
„Ja wohl, mein Herr. Alle Jahre läßt Herr Fou⸗ quet die Mauern des Schloſſes ausbeſſern.“
„Es liegt alſo in Trümmern?“
„Es iſt alt.“ „Sehr gut.“.
„In der That,“ ſagte d'Artagnan zu ſich ſelbſt,
„nichts kann natürlicher ſein, und jeder Eigenthümer
hat das Recht, ſein Beſitzthum ausbeſſern zu laſſen. Das iſt gerade, als ob man mir ſagen würde, ich be⸗ feſtige das Bild Unſerer Lieben Frau, wenn ich ein⸗ fach genöthigt wäre, eine Ausbeſſerung daran vorneh⸗ men zu laſſen. Wahrhaftig, ich glaube, man hat Seiner Majeſtät falſche Berichte gemacht und ſie könnte
wohl Unrecht haben.“ „ Ihr werdet mir zugeſtehen,“ fuhr er ſodann laut gegen den Fiſcher fort, denn ſeine Rolle als mißtraui⸗
ſcher Menſch war ihm durch den Zweck ſeiner Reiſe auferlegt,„Ihr werdet mir zugeſtehen, mein lieber
Herr, daß dieſe Steine auf eine ſeltſame Weiſe reiſen.“ „Warum?“ ſagte der Fiſcher..
„Sie kommen von Nankes oder Painboeuf auf der
Loire, nicht wahr?“


