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Hätte er ſich in la Roche⸗Bernard nach Belle⸗Isle eingeſchifft, ſo würde er ſich dadurch Commentaren aus⸗ geſetzt haben, die man vielleicht ſchon gemacht hatte und ſodann im Schloſſe hinterbrachte.
Dabei kam es d'Artagnan ſonderbar vor, daß der Reiſende und ſein Lackei ein Geheimniß für ihn ge⸗ blieben waren, trotz aller Fragen, die er an den Wirth frichiet, der dieſen Reiſenden vollkommen zu kennen chien.
Der Musketier ließ ſich alſo Auskunft über die Salinen geben und ſchlug den Weg nach den Salz⸗ teichen ein, wobei er die See zu ſeiner Rechten lio⸗ und nach jener weiten öden Ebene ritt, welche einem Kothmeere gleicht, deſſen Wogungen da und dort Salz⸗ kämme verſilbern.
Furet marſchirte vortrefflich mit ſeinen kleinen ner⸗ vigen Beinen auf den einen Fuß breiten Wegen, welche die Salinen trennen. Beruhigt über die Folgen eines Sturzes, der auf ein kaltes Bad auslaufen würde, ließ ihn d'Artagnan gewäͤhren und ſchaute nur am Ho⸗ rizont die drei ſpitzigen Glockenthürme an, welche wie Lanzenſpitzen aus dem Schooße der jedes Grüns ent⸗ behrenden Ebene emporragten.
Pirial, der Flecken Batz und Croiſic, drei einan⸗ der ähnliche Ortſchaften, erregten ſeine Aufmerkſamkeit. Wandte ſich der Reiſende um, ſo ſah er auf der andern Seite einen Horizont von drei weiteren Glockenthürmen, Guérand, Poulighen, Saint⸗Joachim, welche in ihrem Umkreis ihm ein Kegelſpiel darſtellten, für das er mit Furet die umherſchweifende Kugel war.
Pirial war der erſte kleine Hafen zu ſeiner Rechten. Er begab ſich dahin, den Namen der bedeutendſten Salz⸗ ſieder im Munde.
In dem Augenblick, wo er den kleinen Hafen von Pirial erreichte, entfernten ſich daraus fünf große Cha⸗ lands mit Steinen beladen.
Es kam d'Artagnan ſeltſam vor, daß Steine aus
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