ſen,“ ſagte der Dichter mit jenem Lächeln, heimniß nur gewiſſe ſtolze Charaktere kennen D. Artagnan biß ſich auf die Lippen.
deſſen Ge⸗
. 1
„Mein Herr,“ fuhr der Dichter fort,„Ihr ſeht ⸗
alſo, daß Ihr in einem Irrthum über mich begriffen
ſeid, und daß Ihr, da Ihr mich durchaus nicht kennt, 1
auch nicht von mir ſprechen hören konntet.“
„Das bringt mich in Verwirrung. Der Name Ju⸗
penet dünkt mir ein ſchöner Name und ganz würdig, ebenſo bekannt zu ſein, als die Namen der Herren Cor⸗ neille, Rotrou oder Garnier. Ich hoffe, mein Herr, Ihr werdet mir ein wenig von Eurer Tragödie vor⸗ ſagen... ſpäter, beim Nachtiſch. Das iſt geröſtete Brodſchnitte in Zucker, Mordiour! Ah! verzeiht, mein Herr, dieſer Schwur entſchlüpft mir zuweilen, weil mein Herr und Meiſter ſich deſſelben zu bedienen pflegt. Ich erlaube mir manchmal, dieſen Schwur zu urſurpiren, der mir von gutem Geſchmack zu zeugen ſcheint. Wohl verſtanden, ich erlaube mir das nur in ſeiner Abweſen⸗
heit, denn Ihr begreift, in ſeiner Gegenwart... Aber 7 2 1
in der That. 3 „Was?“ 8 „Mein Herr, dieſer Aepfelmoſt iſt abſcheulich, ſeid Ihr nicht meiner Meinung? Und dann hat der Krug eine ſo unregelmäßige Form, daß er durchaus nicht auf dem Tiſch hält.“ „Wenn wir etwas darunter legen würden?“ „Allerdings! doch was?“ „Dieſes Meſſer.“ 3 „Und die Kriechente? womit werden wir ſie aufſchnei⸗ den? gedenkt Ihr etwa die Kriechente nicht zu berühren?“ „Doch wohl.“ „Nun alſo..“ 8 8 „Wartet...“ Der Dichter ſuchte in ſeiner Taſche und zog ein
kleines viereckiges, ungefähr eine Linie dickes und an⸗
derthalb Zoll langes Stück Zeug hervor, 86
na


