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„Ich bin ein Schriftſteller.“
„Oho!“ rief d'Artagnan entzückt, indem er in ſeine Hände klatſchte.„Ich täuſchte mich alſo nicht, das iſt wunderbar!“
„Mein Herr..“
„Ah!“ fuhr d'Artagnan fort,„ſollte ich das Ver⸗ gnügen haben, dieſe Nacht in Geſellſchaft eines Schrift⸗ ſtellers, eines berühmten Schriftſtellers vielleicht zuzu⸗ bringen?“
„Ohl....“ verſetzte der Unbekannte erröthend, berühmt, mein Herr, berühmt iſt nicht gerade das Wort.“
„Beſcheiden!“ rief d'Artagnan entzückt,„er iſt be⸗ ſcheiden!“
Dann mit dem Charakter einer ungeſtümen Zutrau⸗ lichkeit wieder zu dem Fremden zurückkehrend:
„Aber ſagt mir wenigſtens die Namen Eurer Werke, mein Herr, denn Ihr könnt bemerken, daß Ihr mir den Eurigen nicht geſagt habt, und daß ich Euch zu erra⸗ then genöthigt geweſen bin.“
„Ich heiße Jupenet.“
„Ein ſchoͤner Name,“ rief d'Artagnan,„ein ſchöner Name bei meinem Wort, und ich weiß nicht, warum, — verzeiht mir das Verſehen, wenn z eines iſt— ich weiß nicht, warum ich mir einbilde, ich habe dieſen „Namen irgendwo ausſprechen hören.“
„Ich habe Verſe gemacht.“
„Eil man wird mir ſie zu leſen gegeben haben.“
„Ein Trauerſpiel.“
„Ich habe es wohl aufführen ſehen.“
Der Dichter erröthete abermals.
„Ich glaube nicht, denn meine Verſe ſind nicht ge⸗ druckt worden.“
„Nun, wie ich Euch ſage, ich werde Euren Namen durch das Trauerſpiel erfahren haben.“
„Ihr täuſcht Euch abermals, denn die Herren Komödi⸗
anten vom Hotel von Burgund wollten nichts davon wiſ⸗


