Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Der Kriechente und dem Fladen war ein Stück ge⸗

röſteter Speck beigefügt; d'Artagnan und ſein Tiſchge⸗ noſſe grüßten ſich, ſetzten ſich einander gegenüber, und theilten wie Brüder den Speck und die anderen Ge⸗ richte.

„Mein Herr,“ ſagte d'Artagnan,„geſteht, daß es etwas Herrliches um geſellſchaftliche Vereinigung iſt.“ »Warum?“ fragte der Fremde mit vollem Mund. „Nunl das will ich Euch ſagen,“ antwortete d'Ar⸗ tagnan. 3 Der Fremde gab den Bewegungen ſeines Kinn⸗ backens Waffenſtillſtand, um beſſer zu hören. „Einmal,“ fuhr d'Artagnan fort,„haben wir ſtatt eines Lichtes, das jeder von uns hatte, nunmehr zwei.“ „Das iſt wahr,“ ſprach der Fremde, berührt von der außerordentlichen Richtigkeit dieſer Bemerkung. „Dann ſehe ich, daß Ihr vorzugsweiſe meine Kriech⸗ ente eſſet, während ich vorzugsweiſe Euren Speck ſpeiſe.“ „Das iſt abermals wahr.“ 4 8 „Doch über das Vergnügen, beſſere Beleuchtung zu haben und Dinge nach ſeinem Geſchmack zu ſpeiſen, ſetze ich das Vergnügen der Geſellſchaft.“ „Wahrhaftig, mein Herr, Ihr ſeid fröhlich,“ ſagte der Unbekannte mit freundlichem Ton. „Fröhlich, ja, mein Herr, wie alle diejenigen, welche nichts im Kopf haben. Ohl dem iſt nicht ſo bei Euch,“

fuhr d'Artagnan fort,„und ich ſehe in Euren Augen jegliches Genie.“

3 6 „Oh! mein Herr...“. „Geſteht mir Eines..“

„Was?“

„Daß Ihr ein Gelehrter ſeid.“ „Meiner Treue, mein Herr...“ „Wie?“

„So ungefähr.“ „Ahl ah”"

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