Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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Doch kaum war dieſes Stückchen Zeug an den Tag gekommen, als der Dichter eine Unklugheit begangen zu haben ſchien und eine Bewegung machte, um es wie⸗

der in ſeine Taſche zu ſtecken.

D'Artagnan bemerkte es: das war ein Mann, dem nichts entging. Er ſtreckte die Hand nach dem Stückchen Zeug aus

und rief:

„Ah! es iſt hübſch, was Ihr da habt; kaun man es ſehen?“

„Gewiß,“ antwortete der Dichter, der wohl zu raſch einer erſten Bewegung nachgegeben hatte.„Gewiß kann man es ſehen,“ fügte er mit zufriedener Miene bei; „doch Ihr mögt es immerhin anſchauen, wenn ich Euch nicht ſage, wozu es dient, wißt Ihr es nicht.“

D'Artagnan hatte wie ein Geſtändniß das Zögern des Dichters und ſeinen Eifer, den Guß, den er durch eine erſte Bewegung veranlaßt aus der Taſche gezogen, zu verbergen, aufgegriffen.

Sobald ſeine Aufmerkſamkeit über dieſen Punkt zeinmal erweckt war, verſchloß er ſich in eine Umſicht, die ihm bei jeder Veranlaſſung die Ueberlegenheit ver⸗ lieh. Ueberdies hatte er, was auch Herr Jupenet ſagen mochte, bei einfacher Beſchauung den Gegenſtand ſo⸗ gleich erkannt.

Es war ein Druckerbuchſtabe.

1„Errathet Ihr, was das iſt?“ fuhr der Dichter ort.

„Nein,“ antwortete d'Artagnan,„meiner Treue, nein.“

„Nun, mein Herr, dieſes Stückchen Zeug iſt ein Druckerbuchſtabe.“

„Bahl“.

„Ein großer.“

„Ahl ahl ah!“ rief Herr Agnan, die Augen ganz naiv aufreißend. 3